Wo kommt Ihr alle plötzlich her?

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Kurzes Zwischenfazit nach den ersten Wochen Lebenszeit der Sexuellen Kultur:

Über diese Website haben in kurzer Zeit über tausend Menschen von dem Projekt erfahren; heute wurde die Marke des viertausendsten Seitenzugriffs geknackt. Die Sexuelle Kultur fragt sich zwar, woher das gestiegene Interesse am heutigen Montag kam (Gab’s was in der Presse, wovon sie nichts weiß? Für einen kurzen Hinweis in Form eines Kommentars zu diesem Artikel wäre sie dankbar), aber das Wichtigste ist, dass Euer Interesse so groß ist und so viele Leute mitmachen wollen. Besonders faszinierend: Auf diese Seite wird aus der ganzen Welt geguckt – aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, England, Frankreich, Spanien, Schweden, den USA, Kroatien und sogar aus Pakistan.

Die Veranstaltungen zum Tag der Sexuellen Kultur am 1.6. werden fantastisch angenommen – vor allem in Köln ist das Interesse riesig. In den kommenden Tagen geht eine E-Mail mit Infos an die Leute raus, die auf der Kölner Gästeliste stehen. Wir haben jetzt schon mehr Anfragen von Leuten, als in das Café Vreiheit passen. Wer in den nächsten Tagen keine Einlassgarantie per E-Mail erhält, ist gut beraten, am 1.6. das Wetter im Auge zu behalten. Wenn kein Regen für den Abend angesagt ist, können wir noch den Biergarten des Cafés öffnen, um dort ein paar weitere Leute unterzubringen.

Erst einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die bis hierher mitgedacht und -geplant haben und sich von der Begeisterung, die in diesem Projekt steckt, haben anstecken lassen. So macht das Spaß.

Update: Dieser Artikel auf der Schweizer Seite „20 Minuten“ ist für das heutige Interesse verantwortlich. Der kritische Sexualtherapeut Thomas Spielmann, der darin mutmaßt, der Tag der Sexuellen Kultur sei ein „PR-Gag des Tantramassage-Verbandes“ ist hiermit herzlich zum Mitmachen beim Projekt der Sexuellen Kultur eingeladen. „Wenn schon müsse die Wissenschaft einen solchen Tag ausrufen, findet er: ‚Dort sollte man sich mit den wahren kulturellen Problemen der Sexualität beschäftigen und nicht mit Massagetechniken.'“ Das Tolle: Er darf diesen Tag nicht nur ausrufen, er darf ihn auch feiern, wie er will! Gibt kein Copyright! Da die Sexuelle Kultur zwar auch mit Tantramassage zu tun hat, aber eben noch einige weitere Akteure an ihr mitgestalten, freut sie sich auch auf seinen Beitrag.

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Eine Antwort »

  1. Das klingt alles wunderbar. Freue mich sehr auf den Kölner Abend mit tollen Künstlern.

    Bis dahin an alle eine sinnliche und genussvolle Zeit,

    Stefanie

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